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Wärme auf der einen Seite ist angenehm und
nützlich für uns, Hitze auf der anderen Seite aber
kann uns schaden:
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Deshalb verfügt der menschliche Körper
unter der Haut über Nervenzellen, die uns zeigen, wann
es zu heiss wird.
Es gibt jedoch Infrarot-Bereiche, welche diese
Nervenzellen umgehen. Z.B. die Infrarot-A-Wärme:
diese kurzwellige Strahlung entsteht sehr weit im Körperinneren.
Sie umgeht das sensorische Empfinden der Haut, d.h. Sie können
nicht mehr spüren, ob es zu heiss wird. Infrarot-A-Strahler
könnten folglich das Gewebe schädigen: deshalb wird
diese Art unter anderem in der Krebsbehandlung verwendet und
muss ständig ärztlich überwacht werden. Für
den Hausgebrauch ist diese Art der Infrarotstrahlung überhaupt
nicht geeignet.
Letzteres gilt auch für Infrarot B.
Für den täglichen Gebrauch in Infrarot-kabinen
ist der unbedenkliche C-Bereich ideal, doch auch hier ist
das Spektrum (Wellenlänge und PEW-Wert) zu beachten.
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